2.500 € für Fotos – wenn Location und Catering schon das Budget sprengen, ist der Fotograf oft der erste Streichposten. Die gute Nachricht: Zwischen „Vollpreis-Profi“ und „gar keine Fotos“ liegen fünf kluge Optionen.
Das Durchschnittsbudget einer deutschen Hochzeit liegt bei 15.000–20.000 € – und der Fotograf gehört mit 1.500–3.500 € zu den größten Einzelposten. Wenn das nicht drin ist, sind das eure Optionen, sortiert nach Preis:
Bucht den Profi nur für die Kernzeit: Zeremonie + Gruppenfotos + Paarshooting = 3–4 Stunden. Getting Ready und Party übernehmen Foto-Paten mit App. So bekommt ihr Profi-Qualität für die wichtigsten 20 % des Tages zum halben Preis.
Hochschulen mit Fotografie-Studiengängen sind voller Talente, die Portfolio aufbauen wollen. Portfolio zeigen lassen, Probeshooting vereinbaren, Erwartungen schriftlich festhalten – dann ist das Risiko klein und das Ergebnis oft erstaunlich.
Viele Fotografen bieten Kurzpakete für standesamtliche Trauungen: 1–2 Stunden, 50–100 Bilder. Für kleine Hochzeiten oft völlig ausreichend – kombiniert mit Gästebildern für den Rest des Tages.
Foto-Paten + WedShot App: geführte Posen nach Checkliste, Live-Lichtprüfung, KI-Retusche, volle Auflösung. Der komplette Plan dafür steht im Ratgeber Hochzeit ohne Fotograf. Bei Tageslicht-Hochzeiten die stärkste Null-Euro-Option.
Statt Toaster Nr. 3: Wünscht euch von den Gästen Geld für den Fotografen – oder fragt im Bekanntenkreis nach dem einen Hobby-Fotografen mit guter Ausrüstung, der als Hochzeitsgeschenk 3 Stunden fotografiert. Viele tun das gern und mit Stolz.
WedShot führt euch durch 10 Posen, prüft Licht & Schärfe live und retuschiert per KI. Kostenlos für iOS.
📸 App kostenlos laden