Krankheit, Unfall, Doppelbuchung: Jedes Jahr stehen Paare wenige Tage vor der Hochzeit plötzlich ohne Fotografen da. Keine Panik – mit diesem Plan sind eure Erinnerungen trotzdem sicher.
Es ist das Szenario, das keiner durchspielen will: Donnerstag klingelt das Telefon, Samstag ist die Hochzeit – und der Fotograf liegt mit gebrochenem Handgelenk im Krankenhaus. Ob der Hochzeitsfotograf krankheitsbedingt absagt, kurzfristig abspringt oder sich schlicht nicht mehr meldet: Was jetzt zählt, ist ein klarer Kopf und die richtige Reihenfolge.
Seriöse Fotografen haben ein Netzwerk für genau diesen Fall. Fragt direkt: „Wen aus deinem Netzwerk kannst du uns vermitteln?“ Viele Verträge enthalten sogar eine Ersatzstellungs-Klausel. Ein Kollege mit gleichem Stil ist die beste Lösung – und die Bildbearbeitung übernimmt oft trotzdem euer Original-Fotograf.
Rechnet mit Aufpreisen von 10–30 % für die Kurzfristigkeit – das ist ärgerlich, aber marktoberüblich.
Findet sich niemand, heißt das nicht, dass eure Fotos ausfallen. Bestimmt zwei Foto-Paten unter den Gästen (fotobegeistert, zuverlässig, nicht in der ersten Reihe gebraucht) und gebt ihnen die WedShot App: Sie führt durch die 45 wichtigsten Aufnahmen, prüft Licht und Schärfe in Echtzeit und liefert per KI-Retusche bearbeitete Bilder in voller Auflösung. Wie gut moderne Smartphones dabei abschneiden, zeigt der Vergleich iPhone vs. Profi-Kamera.
Der Plan für die Paten: morgens 15 Minuten die Checkliste durchgehen, Aufgaben teilen (einer Zeremonie-Positionen, einer Reaktionen und Details), Golden-Hour-Slot von 20 Minuten fürs Paarshooting fest einplanen.
WedShot führt euch durch 10 Posen, prüft Licht & Schärfe live und retuschiert per KI. Kostenlos für iOS.
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