Eure Gäste machen am Hochzeitstag hunderte Fotos – und ihr seht 95 % davon nie. So sammelt ihr alle Perspektiven ein: die Methoden im Vergleich, von QR-Code bis Foto-App.
Der Profi-Fotograf sieht viel – aber nicht alles. Die Träne der besten Freundin beim Ja-Wort, das Selfie am Kindertisch, die Polonaise um Mitternacht: Diese Perspektiven haben nur eure Gäste. Die Frage ist, wie ihr an die Bilder kommt.
Schnell eingerichtet, aber chaotisch: komprimierte Bildqualität, keine Sortierung, und die Hälfte der Gäste lädt nie etwas hoch.
QR-Code auf den Tischkarten, Gäste laden in ein gemeinsames Album. Gute Qualität, aber unstrukturiert – ihr bekommt 800 unsortierte Bilder, davon 200 verwackelt.
Charmanter Retro-Effekt, aber teuer in der Entwicklung, geringe Trefferquote bei Innenlicht – und ihr wartet Wochen auf die Ergebnisse.
Mit der WedShot App wird ein Gäste-Smartphone zur geführten Fotostation: Die App zeigt Posen und Motive vor, prüft Licht und Schärfe live und liefert per KI-Retusche fertig bearbeitete Bilder in voller Auflösung. Statt 800 Zufallsbildern bekommt ihr strukturierte, gute Aufnahmen.
QR-Code-Album für die spontanen Schnappschüsse aller Gäste plus ein bis zwei Foto-Paten mit App für die wichtigen Momente (siehe Foto-Checkliste). So habt ihr Vollständigkeit und Qualität.
WedShot führt euch durch 10 Posen, prüft Licht & Schärfe live und retuschiert per KI. Kostenlos für iOS.
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